Die Nomaden
Wilde, unzivilisierte Wesen, so erzählt man sich von dem freizügig lebenden Volk, das das Land durchstreift und irgendwie versucht, am Leben zu bleiben. Es gibt mehrere Nomadenstämme im ganzen Land. Sie leben von Jagd und Handel, haben aber auch vereinzelte Höfe, auf denen sie Landwirtschaft betreiben. Dort bleiben ein paar Stammesmitglieder zurück und kümmern sich um Vieh und Felder.
Man mag den Nomaden nachsagen, was man will, aber Verbrechen innerhalb des Stammes stehen unter hoher Strafe.
Die Städter
Wer versuchen will, die alte Gesellschaft wieder herzustellen und dem Land zu neuem Glanz verhelfen will, hat sich in den Ruinen der Städte nieder gelassen. Hier wird fiebrig versucht, Trümmer wieder aufzubauen, den verpassten Entwicklungsstand aufzuholen und die längst zum Erliegen gekommene Wirtschaft wieder anzukurbeln. Sie haben es sogar geschafft, die Eisenbahn wieder fahren zu lassen, sodass Kontakt zwischen den früheren Großstädten besteht.
So edel die Motive der Städter jedoch zu sein scheinen, hinter geschlossenen Türen oder sobald die Sonne untergeht, herrschen Brutalität und Perversion. Wer tatsächlich eine gute Seele hat, wagt sich im besten Fall nicht mehr vor die Tür.
Die "Eroberer"
Die Eroberer dürften sich tatsächlich noch nicht so nennen, haben nur den Namen von den Einheimischen erhalten, da "der Feind" zu dramatisch klang. Mit "Eroberer" sind tatsächlich nur die Vöker der benachbarten Länder gemeint, die sich schon seit Jahren über das Niemandsland bekriegen und die Schuld daran sind, dass immer wieder Kriegsluftschiffe über dem Land aufeinander treffen und den Himmel erleuchten.
Einzelne Eroberer, die im Land erwischt werden, werden entweder hingerichtet oder zu Zwangsarbeit heran gezogen, um das Land wieder aufzubauen.

